Reform der Grunderwerbssteuer gefordert

Das ifs Institut für Wohneigentum im Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. (DV) hat gemeinsam mit dem IFE e.V. und weiteren Organisationen und Verbänden ein Positionspapier veröffentlicht, in dem eine Reform der Grunderwerbssteuer gefordert wird.

Das ifs Institut für Wohneigentum im Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. (DV) hat gemeinsam mit dem IFE e.V. und weiteren Organisationen und Verbänden ein Positionspapier veröffentlicht, in dem eine Reform der Grunderwerbssteuer gefordert wird. Anlass dafür ist, dass die Grunderwerbssteuer Wohneigentumsbildung vor allem für junge Menschen und Familien deutlich erschwert oder ganz verhindert. Die in Deutschland ohnehin sehr niedrige Wohneigentumsquote hat negative Auswirkungen auf Vermögensbildung, Generationengerechtigkeit, Alterssicherung und nachhaltige Wohnraumpolitik.

Zentrale Forderungen des Verbändebündnisses sind zum einen die Abschaffung oder starke Senkung der Grunderwerbssteuer für Ersterwerber bis zu einer gewissen Wertschwelle und zum anderen eine Portabilitätsregel. Letzteres bedeutet, dass bereits gezahlte Grunderwerbssteuer auf einen Ersatzkauf angerechnet werden kann, wenn – z. B. wegen einem Umzug – eine Immobilie verkauft und dafür ein Ersatzkauf vorgenommen wird. Weiterhin fordert das Bündnis einen Grunderwerbssteuergipfel zwischen Bund und Ländern, der endlich eine Reform auf den Weg bringen soll.

Die Pressemitteilung des DV sowie einen Link zum Positionspapier des DV finden Sie unter folgender Adresse: https://www.deutscher-verband.org/service/presse/verbaende-fordern-reform-der-grunderwerbsteuer-eigentumseinstieg-fuer-junge-menschen-und-generationenuebergang-verbessern.html

Quelle: Pressemitteilung des DV vom 12.03.2026

ASD - NEWS / Aktuelles:

Reform der Grunderwerbssteuer gefordert

Das ifs Institut für Wohneigentum im Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. (DV) hat gemeinsam mit dem IFE e.V. und weiteren Organisationen und Verbänden ein Positionspapier veröffentlicht, in dem eine Reform der Grunderwerbssteuer gefordert wird.

Das ifs Institut für Wohneigentum im Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. (DV) hat gemeinsam mit dem IFE e.V. und weiteren Organisationen und Verbänden ein Positionspapier veröffentlicht, in dem eine Reform der Grunderwerbssteuer gefordert wird. Anlass dafür ist, dass die Grunderwerbssteuer Wohneigentumsbildung vor allem für junge Menschen und Familien deutlich erschwert oder ganz verhindert. Die in Deutschland ohnehin sehr niedrige Wohneigentumsquote hat negative Auswirkungen auf Vermögensbildung, Generationengerechtigkeit, Alterssicherung und nachhaltige Wohnraumpolitik.

Zentrale Forderungen des Verbändebündnisses sind zum einen die Abschaffung oder starke Senkung der Grunderwerbssteuer für Ersterwerber bis zu einer gewissen Wertschwelle und zum anderen eine Portabilitätsregel. Letzteres bedeutet, dass bereits gezahlte Grunderwerbssteuer auf einen Ersatzkauf angerechnet werden kann, wenn – z. B. wegen einem Umzug – eine Immobilie verkauft und dafür ein Ersatzkauf vorgenommen wird. Weiterhin fordert das Bündnis einen Grunderwerbssteuergipfel zwischen Bund und Ländern, der endlich eine Reform auf den Weg bringen soll.

Die Pressemitteilung des DV sowie einen Link zum Positionspapier des DV finden Sie unter folgender Adresse: https://www.deutscher-verband.org/service/presse/verbaende-fordern-reform-der-grunderwerbsteuer-eigentumseinstieg-fuer-junge-menschen-und-generationenuebergang-verbessern.html

Quelle: Pressemitteilung des DV vom 12.03.2026